Fragen und Antworten

1. Persönlicher Hintergrund

•         Wie sieht dein Bildungsweg aus, und welche Berufserfahrungen hast du gesammelt?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Nach meinem Abitur auf der Brede in Brakel habe ich Statistik mit Nebenfach Informatik studiert und als Diplom Statistikerin abgeschlossen. Seit 1994 arbeite ich im Bereich Database Marketing, heute heißt dieser Aufgabenbereich Data Science und KI. Mein Spezialgebiet ist es, den Unternehmen zu helfen, mit Daten Geld zu verdienen, mit Daten bzw. Analysen und spezifischen Vorhersagemodellen ihr Geschäft voranzutreiben und die Beziehung zu ihren Kunden langfristig zu festigen. Ziel ist eine individuelle passgenaue datengestützte Kundenansprache.

•         Welche besonderen Fähigkeiten bringst du mit?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Meine Fähigkeiten liegen im analytischen Denken, einer schnellen Auffassungsgabe, einem schnellen und intuitiven Zugang und Verständnis für komplexe Probleme und Aufgabenstellungen. Die Fähigkeit komplizierte Sachverhalte einfach und strukturiert für Dritte aufzubereiten, einer guten und schnellen Mustererkennung sowohl in Daten, Texten, Aussagen, Verhaltensweisen. Strategisches Denken liebe ich sowohl im Beruf als auch beim Spielen (Brettspiele). Ich besitze eine sehr hohe Konzentrationsfähigkeit. Zu Menschen finde und habe ich einen guten und empathischen Zugang und komme schnell mit Fremden ins Gespräch. Ich kann für Themen begeistern und Themen und Sachverhalte vermitteln. Die Moderation von Gruppen fällt mir leicht. Ich kann mich gut in die Position von Dritten versetzen und diesen Blickwinkel in meine Entscheidungen und Abwägungen einbeziehen. Ich kann gut zuhören, bin kompromissfähig, entscheidungsfreudig, energiegeladen und gehe auch kalkulierbare Risiken ein. Dabei liebe ich es, nach vorne zuschauen und tendiere immer zur Annahme des Positiven.

•         Welche zentralen Werte zeichnen dich aus, und wie prägen sie deine Persönlichkeit?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Meine Persönlichkeit ist von Gerechtigkeitsempfinden, christlichen Werten, einem sozialen Verhalten und sozialem Gewissen geprägt. Ich bin verlässlich und erwarte Verlässlichkeit. Ich schätze Entschlossenheit und biete Entschlossenheit. Ressourcenschonendes, nachhaltiges und auf die Zukunft ausgerichtetes Handeln ist mir wichtig.

•         Was verbindet dich mit Gengenbach?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Seit 26 Jahren ist Gengenbach unsere Heimat, hier fühlen wir uns zu Hause. Wir lieben die Lebendigkeit, die Feste und das kulturelle Angebot. Die vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten, der Markt am Mittwoch, der Bauernmarkt am Samstag und die Gastronomie sind uns wichtig, wir nutzen die Angebote gerne und häufig.

•         Wieso bist du zur Bürgermeisterwahl 2025 in Gengenbach angetretten?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: 2003 bin ich das letzte Mal zur Bürgermeisterwahl angetreten. Bei meiner Bewerbung damals war die Situation ganz ähnlich. Es gab nur einen Bewerber (den Amtsinhaber Michael Roschach) und sein Fokus war das „weiter so im alten Trott und kleinen Schritten“. Ich konnte und wollte ihn damals nicht wählen, deshalb habe ich den Bürgern durch meine Kandidatur eine Wahlmöglichkeit gegeben. Mit fast 20% habe ich als politischer Neuling ein beachtliches Ergebnis erreicht. Im Anschluss an die Wahl habe ich mich dann 2004 für die Kommunalwahl aufstellen lassen, seitdem bin ich für die SPD im Stadtrat. Zum Zeitpunkt meiner letzten Kandidatur hatte sich auch erst ein Kandidat um das Bürgermeisteramt beworben – und wieder war meine Motivation, den Gengenbachern eine wirkliche Wahl zu ermöglichen.

•         Warum die SPD?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Die Ziele und Ideen und besonders die Menschen der SPD in Gengenbach haben mich für die Partei gewonnen.

 

2. Politische Vision

•         Welche langfristigen Veränderungen möchtest du in der Gesellschaft bewirken?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Ich möchte unsere Gesellschaft gerechter machen. Alle Menschen sollen sich mit ihren individuellen Fähigkeiten in die Gemeinschaft einbringen können. Pflege, Erziehung und Familienarbeit sollen gesellschaftlich aufgewertet und entsprechend geschätzt werden. Frauen und Männern sollen die gleichen Möglichkeiten offenstehen. Die Arbeit am, mit und für den Menschen muss den gleichen Wert haben wie die Arbeit an Dingen. Davon sind wir leider noch sehr weit entfernt.

•         Welche Vision hast du für die Zukunft deiner Gemeinde, Region oder des Landes?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Meine Vision von Gengenbach ist eine Stadt, die mit ihren Bürgern und Bürgerinnen und ansässigen Unternehmen im beständigen Austausch steht, und die Ideen und Anträge der Einwohner kontinuierlich in die Entscheidungsprozesse des Stadtrats und der Verwaltung einfließen lässt. Kurz: Eine Stadt, in der man sich zuhört. Zum Zuhören gehört auch, die Bedürfnisse der Familien zu berücksichtigen, egal ob beide Eltern erwerbstätig sein möchten bzw. müssen oder ob sich ein Elternteil der Familienarbeit widmen will. Eltern brauchen die Wahlfreiheit in beide Richtungen. Im Gengenbach der Zukunft hat Bildung von Anfang an einen sehr hohen Stellenwert und wird entsprechend mit Geld und Mitteln ausgestattet. Aus meiner Sicht ist ein sehr gut ausgebautes und kostenloses Bildungs- und Betreuungsangebot einer Stadt auch ein wesentliches Wirtschaftsförderungsprogramm und die beste Vorbeugung gegen den Fachkräftemangel. Das Gengenbach der Zukunft ist klimafit. Wir sind für die kommenden Herausforderungen (Überschwemmungen, Trockenheit, Hitzewellen, …) gewappnet.
Das auf dem HUKLA-Areal entstandene, neue, attraktive Stadtviertel ist ein Musterbeispiel für klimaangepasstes und ressourcensparendes Bauen. Die dort wohnenden neuen Einwohner bereichern die Vereine und bringen sich ehrenamtlich in der Stadt ein. Vielfältige Kultur-, Sport- und Freizeitangebote (wie z.B. das Schwimmbad) machen die Stadt nicht nur für die Einwohner, sondern auch für Gäste sehr attraktiv. Kurz: Gengenbach ist eine lebendige, junge Stadt mit hoher Lebensqualität für alle Altersgruppen und jeden Geldbeutel.

3. Kernthemen und Anliegen

•         Welche politischen Themen liegen dir besonders am Herzen?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE:

  • Bildung – z. B. Neubau Grundschule am Erhard-Schrempp-Schulzentrum, Sanierung der Grundschule am Nollen, Kindergärten ausbauen und beitragsfrei stellen, Schwimmunterricht ermöglichen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Ganztags-Grundschule und Ganztags-Kindergärten für viele Kinder ermöglichen
  • Bezahlbaren Wohnraum schaffen: Durch möglichst schnellen Bau der Wohnungen auf dem HUKLA-Areal und die Erschließung des Baugebiets Bergle-Blick
  • Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel: Gengenbach klimafit machen
  • Unser Freizeitbad "die Insel" erhalten und sanieren
  • Öffentlichen Nahverkehr ausbauen, auch in den Ortschaften
  • Ausstattung der Gemeinden mit ausreichend Finanzen

•         Gibt es spezielle gesellschaftliche Bereiche (z. B. Umwelt, Bildung, soziale Gerechtigkeit), die dir wichtig sind?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Meine Prioritäten liegen auf Bildung, Wohnungsbau und der Innenentwicklung der Stadt.  Das umfasst u. a. Gengenbach klimafit zu machen, aber auch das Zuhören zu intensivieren und die gemeinsame Arbeit mit Vereinen und Arbeitsgruppe zu vereinfachen.

4. Zielgruppe und Wähleransprache

•         Welche Zielgruppen möchtest du besonders ansprechen?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Meine Zielgruppe sind die Jungwähler (unter 30), junge Familien, Frauen und kleine und mittlere Unternehmen, besonders Menschen, die in der Zukunft mehr Chancen als Risiken sehen.

•         Warum sind diese Zielgruppen wichtig für deine politischen Ziele?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Diese Zielgruppen profitieren von meinen politischen Zielen und sie sind zum Erreichen meiner Ziele wichtig. Ich habe deshalb die Hoffnung, dass sie meine politischen Ziele auch zu den ihren machen und mich deshalb unterstützen.

5. Stärken und Persönlichkeitsmerkmale

•         Welche persönlichen Stärken möchtest du als Politiker hervorheben?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Die Fähigkeit zuzuhören, meine schnelle Auffassungsgabe in Kombination mit der Fähigkeit komplexe Zusammenhänge zu strukturieren und zu vereinfachen, meine Empathie, das strukturierte Arbeiten und meine Durchsetzungsfähigkeit, aber auch meine Kompromissbereitschaft bzw. die Fähigkeit gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

•         Wie möchtest du diese Stärken gezielt in deiner politischen Arbeit nutzen?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Indem ich diese in die Gremienarbeit einbringe: In Bürgergespräche und im Austausch mit Behörden und Verfahrensträgern bei der Entwicklung von Ideen und Strategien zu Umsetzung und Finanzierung von städtischen Vorhaben.

6. Strategien und Prioritäten

•         Welche konkreten Maßnahmen möchtest du in deinem politischen Engagement umsetzen?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE:

  • Ausbau des Angebots der Ganztagsgrundschule und der Ganztagsbetreuung im Kindergarten
  • Politisch im Land und Bund mehr Einfluss darauf nehmen, dass Kindergärten als Bildungseinrichtung gewertschätzt und finanziell ausgestattet werden.
  • Die Bebauung des HUKLA-Areals so schnell wie möglich vorantreiben, damit mehr Wohnungen zur Verfügung stehen.
  • Erarbeitung von neuen innovativen Bürgerbeteiligungsformen, damit das „Zuhören“ einfacher und wirkungsvoller wird.
  • Die Maßnahmen (siehe Antrag und Ratsbeschlüsse) zum klimafitten Gengenbach umsetzen und weiterentwickeln.

Damit wir unsere vielfältigen kommenden Sanierungs- und Baumaßnahmen schaffen können, wie zum Beispiel am Schwimmbad, ist es wichtig, die Finanzen der Stadt zu verbessern. Ich will erreichen, dass bei Bund und Land um Fördermöglichkeiten geworben wird und wir uns in der Stadt so vorbereiten, dass wir bei neuen Förderprogrammen gleich die Anträge stellen können, weil wir unsere Hausaufgaben gemacht und in der Schublade haben. Nur so können wir maximal zusätzliche Geldquellen ausschöpfen.

•         Welche Themen und Projekte haben für dich oberste Priorität?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Bildung (Neubau Grundschule am Erhard-Schrempp-Schulzentrum, Sanierung der Grundschule am Nollen, Kindergärten ausbauen und beitragsfrei stellen, Schwimmunterricht ermöglichen), bezahlbarer Wohnraum: HUKLA-Areal bebauen, klimafittes Gengenbach und die Kommunikation mit Bürgern und Bürgerinnen

7. Zukunftsvision und Veränderungen

•         Wie stellst du dir die Zukunft von Gengenbach vor?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Ich möchte,

  • dass in 10 Jahren alle Kinder gemäß ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten gebildet und gefördert werden, damit Geldbeutel, sozialer Stand oder Familienkonstellation nicht mehr die ausschlaggebenden Faktoren sind.
  • dass wir in 10 Jahren genügend Wohnungen haben, damit Gengenbach wächst und dass alle, die in Gengenbach wohnen wollen, eine Chance haben, die passende und bezahlbare Wohnung zu finden. Dann muss niemand mehr ins Umland ziehen, weil es in Gengenbach nichts gibt.
  • dass wir in 10 Jahren die Stadt klimafit gemacht haben und wir die Risiken, die sich aus Überschwemmungen, Starkregenereignissen, Dürren und Hitzeperioden ergeben, meistern oder zumindest minimieren können.
  • dass wir in 10 Jahren einen innovativen Prozess haben, wie Bürger ihre Ideen und Anregungen niederschwellig einbringen können und so die repräsentative Demokratie gestärkt wird.
  • dass wir in 10 Jahren die notwendigen Investitionen in Baubetriebshof, Stadtwerke, Feuerwehr und Schwimmbad tätigen konnten und die Projekte fertig sind oder vor dem Abschluss stehen.

•     Welche Änderungen möchtest du anstoßen, um deine Vision zu verwirklichen?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Die Möglichkeiten zur Ganztagsbetreuung ausbauen und die Kindergartengebühren reduzieren

Bei der Bebauung des HUKLA-Areals beim Machen und Umsetzen auch neue kreative Ideen finden und anwenden.

Auch bei klimafitten Gengenbach ist bekannt, was zu tun ist. Umsetzen!

Ich möchte bei den Beteiligungsprozessen von anderen Kommunen vergleichbarer Größe und Struktur lernen und Ideen sammeln.

Da Geld eine wesentliche Rolle für das „Machen“ spielt, müssen wir uns auch mit Bund und Land vernetzen, damit wir an allen  notwendigen/sinnvollen  Förderprogrammen teilhaben können.

Wir müssen Geldmangel mit Ideen und Kreativität begegnen und durch unkonventionelle Lösungs- und Umsetzungsansätze Einsparungen erzielen.

8. Bezug zu Gengenbach

•         Was verbindet dich persönlich mit Gengenbach?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Wir leben seit 1998 in Gengenbach und wir lieben die Menschen und die Umgebung. Das Angebot, das Gengenbach heute schon seinen Bürgern und Gästen macht, ist außergewöhnlich und ohne die vielfältigen Ehrenamtlichen nicht möglich. Und weil ich Gengenbach weiterentwickeln und stützen möchte, engagiere ich mich seit mehr als 20 Jahren im Stadtrat.
 

•         Wie engagierst du dich für die lokale Gemeinschaft?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Neben meiner ehrenamtlichen Arbeit im Stadtrat und als Fraktionssprecherin, leite ich den SPD - OV Kinzigtal, engagiere ich mich in der Fairtrade Initiative, war Kommunion- und Firm-Mutter und bin Mitglied in lokalen Vereinen (Gewerbe- und Handwerkerverein Gengenbach, ARTist Gengenbach-Obernai e. V., Historischer Verein Gengenbach)

9. Kommunikationsstil und Leitwerte

•         Welche Grundprinzipien und Werte leiten dich in deiner politischen Arbeit?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Ehrlichkeit. Nur versprechen, was eine Chance auf Umsetzung hat. Verlässlichkeit. Auch zu unangenehmen/unpopulären Entscheidungen stehen. Mehrheitsentscheidungen sind bindend, auch wenn sie nicht der eigenen Meinung entsprechen, das ist das Wesen der Demokratie. Eigene Meinungsänderung erklären, nachvollziehbar machen und die anderen mitnehmen.

•         Wie möchtest du diese Werte in deiner Kommunikation und deinem Auftreten vermitteln?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Indem ich sie lebe und praktiziere.

10. Politische Erfahrungen und Engagement

•         Welche Erfahrungen im politischen oder gesellschaftlichen Engagement hast du bisher gemacht?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Bis auf wenige Ausnahmen nur positive Erfahrungen, ich erfahre viel Respekt und Achtung für meinen Einsatz, auch von Menschen, die politisch andere Meinungen vertreten.
 

•         Welche Lehren hast du aus diesen Erfahrungen gezogen?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Dass mein Weg der politischen Arbeit für Gengenbach passt.

•         Wieso musst DU die nächste Bürgermeisterin sein?

Ich möchte Gengenbach in die Zukunft führen. Ein Schlüssel für Zukunftsfähigkeit ist Bildung, unsere Anstrengungen als Bildungsträger. Wir müssen in die Zukunft investieren. Stillzustehen bedeutet Rückstand. Unter anderem auch, weil ja alle Gemeinden weitergehen. Diese Situation hatten wir schon einmal, und hinterherzulaufen/nachzuholen ist fast immer aufwendiger als stetig zukunftsgerichtet am Ball zu bleiben. Der Blick muss nach vorne und manchmal auch auf das scheinbar Unmögliche gerichtet werden, damit man nach vorne kommt.

11. Langfristige Ziele und Erfolge

•         Welche langfristigen Erfolge strebst du in deiner politischen Karriere an?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Eine gute Bürgermeisterin zu sein und mit einer zweiten Amtszeit bestätigt zu werden.
 

•         Was möchtest du am Ende deiner Amtszeit erreicht haben?

ANDREA AHLEMEYER-STUBBE: Ich möchte,

  • dass dann alle Kinder gemäß ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten gebildet und gefördert werden, damit Geldbeutel, sozialer Stand oder Familienkonstellation nicht mehr die ausschlaggebenden Faktoren sind.
  • dass wir dann genügend Wohnungen haben, damit Gengenbach wächst und dass alle, die in Gengenbach wohnen wollen, eine Chance haben, die passende und bezahlbare Wohnung zu finden. Dann muss niemand mehr ins Umland ziehen, weil es in Gengenbach nichts gibt.
  • dass dann unsere Stadt gut gerüstet ist für die Herausforderungen des Klimawandels und dass wir sparsam mit den Ressourcen umgehen.
  • dass sich dann Bürger, Stadtrat und Verwaltung gegenseitig zuhören, kurz: dass die neuen Beteiligungsmodelle ihre Wirkung entfaltet haben.
  • dass wir dann auf dem Weg zu einem sanierten Schwimmbad sind, mit dem neuen Zuhause für den Bauhof und die Stadtwerke einen großen Schritt weitergekommen sind und dass die Feuerwehr am neuen Standort angekommen ist.

Generell will ich, dass am Ende meiner Amtszeit der Rückstand bei unseren Sanierungen in der Infrastruktur deutlich verringert ist. Es geht darum, Gengenbach für die Zukunft gut aufzustellen, damit wir attraktiv bleiben für Einwohner, Gäste und Unternehmen.

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