Sabrina Schweiger


Sabrina Schweiger

Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 6 Kindern im Alter von 8-19 Jahren.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Offenburg.

An meiner Arbeit als Verwaltungsfachangestellte bei der Gemeinde Willstätt schätze ich den Kontakt zum Bürger sehr. Denn nur durch diesen Kontakt und das Einbringen in den verschiedenen Bereichen (Schule, Jugend,...) erkennt man, „wo der Schuh beim Bürger drückt“.

In meiner Freizeit liebe ich es, unsere wunderschöne Heimat zu erkunden. Ob beim Joggen, Radfahren, oder bei gemütlichen kleinen Wandertouren mit meiner Familie und Freunden - die Eindrücke sind jederzeit einfach klasse.

Zu meinen weiteren Hobbys zähle ich neben meinen sportlichen Tätigkeiten auch Lesen, Nähen, Fotografieren, Möbel restaurieren und vor allem meine ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Feuerwehr, in der ich seit meiner Jugendfeuerwehrzeit aktiv bin und mich seit ein paar Jahren auch als Jugendleiterin engagiere.

 

Seit Anfang 2019 bin ich Mitglied in der SPD, Ortsverein Offenburg, Mitglied im Ausschuss Familie und Jugend, sowie Stellvertretende des Kreisvorstands. Genau das möchte ich nutzen, um mich im Bereich der Politik einzubringen und Veränderungen zu bewirken.

 


Im Einsatz für die Landesgartenschau...

 


...und im Einsatz für die Feuerwehr

 

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12.01.2021 07:53 100 Millionen Euro für berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2020 hat der Bundestag den Corona-Teilhabe-Fonds bereitgestellt. Darin werden mit 100 Millionen Euro Inklusionsunternehmen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen unterstützt, die durch die Corona-Pandemie einen finanziellen Schaden erlitten haben. „Der Corona-Teilhabe-Fonds schließt eine Lücke in den Pandemiehilfen für Unternehmen. Denn auch rund 900 Inklusionsunternehmen, gemeinnützige Unternehmen und Einrichtungen der

12.01.2021 07:48 Der Sozialstaat sollte das Leben nicht zusätzlich erschweren
Künftig sollten in den ersten zwei Jahren des Bezugs von Grundsicherung erhebliches Vermögen und die Angemessenheit der Wohnung nicht überprüft werden. „Auch in der Krise müssen wir an Morgen denken – und das tut Bundesarbeitsminister Hubertus Heil mit der geplanten Reform. Hohe Mieten, ein umkämpfter Wohnungsmarkt und die Schwierigkeit einen neuen Job zu finden – das

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